Presse
10.06.2017 | Dewezet Annette Hensel
Oberschule erhält nur fünf zusätzliche Stunden für Sprachförderung

HESSISCH OLDENDORF. Von der Kürzung der Sprachförderstunden durch das Kultusministerium ist auch die Oberschule Hessisch Oldendorf betroffen. In den Sprachlernklassen werden die Schüler nicht nur auf den Übergang in Regelklassen vorbereitet, sondern bei geringer Schulbildung mit Lesen, Schreiben und Rechnen vertraut gemacht. Für Oberschulleiter Ottmar Framke ist es nicht nachvollziehbar, dass Sprachlernklassen in fast allen Gymnasien und KGSen im Landkreis fortgeführt werden dürfen, die übrigen Schulformen jedoch nicht bedacht wurden. „Sind diese Schulen und deren Schüler etwa weniger bedeutend?“, fragt er.

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01.06.2017 | Dewezet
Nach Kürzung: Landespolitiker sprechen mit Kultusministerin / „Bedarfsgerechte Angebote“ als Ziel
HAMELN. Die Nachricht von der Kürzung der Sprachförderstunden durch das niedersächsische Kultusministerium zieht weitere Kreise. Die hiesigen
Landtagsabgeordneten befassen sich damit, und nicht nur aus den Reihen der Opposition wird Unverständnis laut über das Vorgehen aus Hannover.
Otto Deppmeyer (CDU) kann nach eigenem Bekunden „nicht nachvollziehen, warum diese Dinge beendet werden“, sagt er über die starke Reduzierung der
Sprachlernklassen an Grund- und weiterführenden Schulen. Gerade in Hessisch Oldendorf und auch an der Grundschule in Rohrsen sei der Ausländeranteil so
hoch. „Wir haben zugestimmt, dass 700 zusätzliche Stellen für Sprachlernklassen für Flüchtlinge geschaffen werden“, sagt Deppmeyer über die Arbeit im
Landtag – die seien nicht wieder gekürzt worden, „die hat sie“. Sie ist die Kultusministerin Frauke Heiligenstadt. Eine Kleine Anfrage seiner Fraktion an die
Landesregierung liege seit Ende April vor, Überschrift: „Fährt Kultusministerin Heiligenstadt die Sprachförderung an Schulen zurück?“ Antworten auf die 13
Fragen rund um die Sprachförderung stehen noch aus, sagt Deppmeyer. „Dafür haben die aber auch drei Monate Zeit.“ Ab Mitte Juni werde das Thema „in
jeder Landtagssitzung auf die Tagesordnung kommen“, kündigt er an.
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27.05.2017 | Dewezet - Johanna Lindermann
CDU fordert sofortigen Breitbandausbau in Gewerbegebieten / Podiumsdiskussion am 13. Juni
Ein gut ausgebautes Breitbandnetz sei die Grundvoraussetzung für die Wirtschaftsförderung, betont die Hessisch Oldendorfer CDU. Für Bürger und Unternehmer veranstaltet die CDU daher am 13. Juni um 19.30 im Wirtshaus Bücher in Fuhlen eine Podiumsdiskussion zum Thema Breitbandausbau.
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10.02.2017 | Dewezet
 

HESSISCH OLDENDORF. Bunte Luftballons unter der Decke, tollpatschige Clowns-Figuren an den Wänden und Bilder von Hohenstein-Hexen und Prinzenpaaren als Bühnendekoration: Die Stadthalle Hessisch Oldendorf war am Donnerstagabend bereits ganz für die Karnevals-Prunksitzung am morgigen Nachmittag aufgebrezelt. Die rund 200 Christdemokraten aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont und aus Rinteln waren im Baxmann-Zentrum aber keinesfalls zu jeckem Treiben, sondern zu basisdemokratischen Wahlen zusammengekommen. Zu bestimmen waren die beiden Kandidaten, mit denen die heimische CDU am 14. Januar 2018 in den Wahlkreisen 38 (Hameln/Rinteln) und im Wahlkreis 36 (Bad Pyrmont) bei der Landtagswahl antreten will.


08.09.2016 | Dewezet - von Maike Lina Schaper
CDU will für das Einkaufen vor Ort sensibilisieren

HESSISCH OLDENDORF. „Kauf auch Du in Deiner Stadt, damit sie eine Zukunft hat“ – diese Aufschrift des grünen Plakats, das die Besucher der Stadt an der Weserstraße Richtung Marktplatz begrüßt, hat sich die CDU auf die Fahnen geschrieben. „Wenn wir alle an dieser Aktion teilnehmen, ist das die beste Wirtschaftsförderung, die wir uns für Hessisch Oldendorf vorstellen können“, sagt der Fraktionsvorsitzende Karlheinz Gottschalk.

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29.08.2016 | Dewezet - Michael B. Berger
Schlagabtausch im Landtag / CDU: Hilferufe der Polizei werden überhört

HANNOVER. Harte Auseinandersetzungen um die Sicherheitspolitik haben die erste Landtagssitzung nach der Sommerpause geprägt. Die CDU wirft der rot-grünen Landesregierung eine einseitig ausgerichtete Sicherheitspolitik vor, die Polizei und Verfassungsschutz in Niedersachsen zunehmend verunsichere. Während sich die Ermittlungsbehörden auf die Bekämpfung des Rechtsextremismus konzentrierten, vernachlässigten sie die Bekämpfung des Salafismus wie auch des Linksextremismus, sagte der CDU-Abgeordnete Jens Nacke: „Hildesheim hat sich zu einer Hochburg des Salafismus entwickelt, Göttingen zu einer Hochburg des Linksextremismus. Aber Hilferufe der Polizei werden überhört.“ Auch der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Stefan Birkner warf der rot-grünen Landesregierung vor, nicht entschlossen genug gegen den Salafismus vorzugehen: „In Wolfsburg haben Beamte gesagt, Ermittlungen zu Moscheen seien ein Politikum.“ Damit steigere die Politik die Unsicherheit.

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27.05.2016
 HAMELN-PYRMONT. Kandidaten, männlich wie weiblich, in Hülle und Fülle, eine reibungslose und konfliktfreie Wahl und erstes rhetorisches Wahlkampfgetöse – so die Bilanz der Aufstellungskonferenz der Christdemokraten zur Kreistagswahl am 11. September.


13.05.2016 | Dewezet 13.05.2016
Oberschule bietet Einteilung nach Leistungsgruppen / Anmeldung nächste Woche möglich
HESSISCH OLDENDORF. Am 19. und 20. Mai können Eltern ihre Kinder an der Oberschule Hessisch Oldendorf anmelden. Die zukünftigen Fünftklässler haben erstmals die Chance, auch in dieser Stadt einen gymnasialen Zweig zu besuchen. Bürgermeister Harald Krüger ruft die Familien dazu auf, sich intensiv über das „differenzierte Profil der Schule vor Ort“ zu informieren. Ursprünglich Verfechter einer IGS in Hessisch Oldendorf, ist es ihm jetzt wichtig, öffentlich zu machen, was die Oberschule alles zu bieten hat.
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21.04.2016 | Dewezet vom 21.04.2016 - Foto TF
 Hameln. Die Frauen Union Hameln-Pyrmont hatte zu ihrem ersten Frühjahrsempfang seit der Neugründung vor vier Jahren eingeladen. Der Einladung folgten politisch interessierte Frauen und Mandatsträger der Politik sowie Mitglieder von Frauenverbänden im Landkreis Hameln-Pyrmont.

22.06.2015 | Dewezet
LeereDrohung
Der Kreistagsabgeordnete Otto Deppmeyer wendet sich zuerst direkt an Bürgermeister Harald Krüger. Zweimal habe Krüger zuletzt gesagt, dass die Stadt das nicht mehr mitmachen wolle. Und jetzt werde das dritte Mal gedroht, dass die Stadt die Vereinbarung kündige. Deppmeyer befürchtet, dass es eine Drohung sei, die man hinterher vielleicht nicht umsetzen wolle
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